Die Geschichte hinter der Agrocomp AG
Hinter der Agrocomp AG versteckt sich eine über 50-jährige Firmengeschichte, welche die computergesteuerten Fütterungsanlagen weltweit revolutioniert hat. Erfahren Sie hier mehr zu den Meilensteinen in der automatisierten Fütterungsgeschichte und über den Werdegang der heutigen Agrocomp AG.
2009 Zanomix – Breifutterautomaten für Ferkel und Mastschweine
Die Breifutterautomaten von Thomas Zanotelli wurden in der zweiten Jahreshälfte 2009 ins Programm der Agrocomp aufgenommen. Die prozessgesteuerten, halbautomatischen Futterautomaten sind perfekt. Sie gewährleisten eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme der jungen Tiere und reduzieren bei den älteren Tieren die Verfettung. Weiterlesen...
2008 Vernebelungs- resp. Berieselungsanlage
Die temperatur- und zeitgesteuerte Niederdruck-Vernebelungsanlage der Firma Buri AG, Hasle-Rüegsau hat das Sortiment der Agrocomp erweitert und perfekt ergänzt. Sei es zur Kühlung im Sommer, zur Reduktion von Geruchsemissionen oder zur Einweichung vor der gründlichen Reinigung, die Vernebelungsanlage bietet viele Vorteile.
2007 Wiederverkäufer in Deutschland
Schon lange suchte man in Deutschland eine Niederlassung, um die bestehenden Kunden vor Ort unkompliziert und schnell zu bedienen. Mit Markus Thalheimer haben wir diesen Partner gefunden und bereits in der ersten Jahreshälfte wurde ein Ersatzteillager in Deutschland aufgebaut.
2006 Betäubungsanlage PIGNAP
Die Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung war dem Tierschutz schon lange ein Dorn im Auge. Mit der Änderung des Tierschutzgesetzes, hat die Agrocomp bereits früh einen ersten Prototypen entwickelt, der den Auflagen des neuen Tierschutzgesetzes gerecht wird. Der Vorreiter des heutigen PIGNAP Pro Gerätes war geboren und hat die Diskussion der narkotisierten Ferkelkastration in Gang gehalten.
2005 Umzug von Landschlacht nach Andwil SG
Schnell wurde klar, dass die Platzverhältnisse in Landschlacht den Ansprüchen der Agrocomp langfristig nicht gerecht werden. Mit der Liegenschaft in Andwil SG hat die Agrocomp einen perfekten Standort gefunden, um die Geschäftstätigkeit auszubauen.
2004 Gründung der Agrocomp
Die Graf Agro Systems wurde nach 8 Jahren Tätigkeit an die Agrocomp übergeben. Die Ausrichtung der Agrocomp hat das Produktangebot für Ihre Kunden bewusst erweitert. Mehr über die verschiedenen Tätigkeitsfelder der Agrocomp finden Sie auf der Startseite.
1996 Die Jahre der Veränderungen
Ein Grossprojekt auf dem mittlerweile 2. Standbein (den Industrieanlagen) der Ernst Graf AG, zwang die damalige Geschäftsleitung zur Liquidation der Ernst Graf AG. Mit der Gründung der Graf Agro Systems wurde der Fütterungs- und Lüftungsbereich übernommen und weitergeführt.
1995 Junior Feeder
Die etwas andere Version vom 7007 mit einigen Zusatzleistungen in Sachen Flexibilität der Programmierung so wurde der Junior Feeder entwickelt. Auch kann der Junior Feeder in Kombination von mehreren Fütterungscomputern verwendet werden.
1991 Der 7007 – Der Profi für Hochleistungsanlagen
Sämtliche Erkenntnisse der mittlerweile 30-jährigen Fütterungsgeschichte wurden mit dem 7007 in einem Gerät gebündelt. Ob Mast, Zucht oder Ad-Libitum, auf einem oder mehren verschiedenen Waagesystemen, bis 2 Fütterungsabläufe parallel(!) – mit dem 7007 wurden neue Massstäbe in der vollautomatischen Fütterungsgeschichte gesetzt. Selbst die selbständige Steuerung einer Mahl- und Mischanlage meistert der 7007 problemlos. Hier sind wahrhaftig kaum mehr Grenzen gesetzt.
1987 Die 7000er Serie
Innert Kürze entstand eine ganze Reihe von verschiedenen Fütterungscomputern mit unterschiedlichen Ansprüchen. Der 7001, der 7002, der 7003, der 7004 und der 7005 wurden ganz spezifisch für unterschiedliche Anwendungen entwickelt.
1984 G-3003 – Automation in Perfektion
Der legendäre Fütterungscomputer G-3003 perfektionierte die Fütterungsgeschichte. Mittels Startzeiten, Futterkurven und Gehaltswerten der Komponenten ist mit dem G-3003 eine vollautomatische Zubereitungs- und Verteilungsanlage entstanden, welche bis heute noch weit verbreitet ist.
1979 Der Duromat – die erste automatische Fütterungsanlage
Dank dem elektronischen Waagesystem wurde mit dem Duromat die Brücke zwischen gerechneten Werten, Zubereitung und überwachter Verteilung geschlagen. Der Duromat wirkt aus heutiger Sicht zwar sehr rudimentär, war jedoch ein Meilenstein in der computergesteuerten Anlagentechnik – die weltweit erste selbstrechnende Fütterungsanlage war geboren.
1974 Die elektronische Waage – Grundstein der Automation
Die Waage kombiniert mit einer digitalen Anzeige machte die Zubereitung noch einfacher und genauer. Übrigens, die Waagezellen wurden selbst entwickelt und hergestellt und sind heute noch im Einsatz!
1968 Die erste selbstrechnende Futterzubereitung
Tiere werden jeden Tag ein bisschen schwerer und benötigen dementsprechend ein bisschen mehr Futter. Wie viel genau, konnte nun automatisiert ermittelt werden.
1964 Erste halb-automatische Futterverteilung
Das Futter wurde manuell in einem Futterbottich zubereitet. Mit einem Mixer wurde eine homogene Futtersuppe erreicht. Bereits damals wurde mit einer Pumpe das fertige Futter in den Stall gepumpt. Mit sogenannten Durchlaufzählern konnte die Verteilung der Futtersuppe mittels Radiowellen (Sender / Empfänger) überwacht werden.
1960 Gründung der Ernst Graf AG
Grundsteinlegung für computerbasierende Fütterungssysteme in der Schweiz.
