ZANOMIX - Breifutterautomaten
Die Automaten von Thomas Zanotelli sind prozessgesteuerte Breifutterautomaten mit einer langjährigen Entwicklungsgeschichte. Die drei Automaten (B60, F60 und M60) unterscheiden sich in der Steuerung. Oder anders gesagt, ob Sie den Automaten für Ferkel oder für Mast einsetzen. Der F60 ist ausgelegt für 60 Ferkel bis 25 kg und der M60 für 60 Mastplätze ab 25 kg. Der B60 für Babyferkel am besten für 1.5 kg bis 10 kg schwere Babyferkel.
B60 - BabyFerkel Breifutterautomaten
Mit dem prozessgesteuerten Breifutterautomat B60 für Babyferkel erhöhen Sie die Absetzquote und steigern den Ertrag weil mehr Ferkel überleben. Der Breifutterautomat B60 weisst folgende Vorteile auf:
- Die technische Amme steigert die Absetzquote
- Der beheizte Futterteller fördert die Aktzeptanz (35°C warmes Futter)
- Bei jeder Dosierung frische Futtersuppe (Trockenfutter oder Milchpulver)
Erfolgreiche mutterlose Ferkelaufzucht:
- Umgebungstemperatur Liegebereich 39°C
- Perfekte Hygiene - Tägliche Reinigung des Futtertellers
- Kein Kotkontakt (Krankheitsübertragung)
- Separates Abteil
Am besten ergänzen Sie die den B60 mit einer Heizplatte für Ferkel.
Beschreibung detailliert (pdf)
F60 - Ferkel Breifutterautomaten
Der prozessgesteuerte Futterautomat für Ferkel gewährleistet eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, was die Absetzproblematik wesentlich verbessert.
Die Muttersau füttert die Ferkel im Zyklus von einer Stunde. Beim Zanomix F60 ist der Futterzyklus wählbar zwischen 15 und 120 Minuten (oder Dauerfütterung). Der Futterzyklus kann so optimal eingestellt werden, dass sämtliche Tiere genügend Futter aufnehmen können.
Beschreibung detailliert (pdf)
M60 - Mast Breifutterautomaten
Der prozessgesteuerte Futterautomat für Mastschweine reduziert die Verfettung der Tiere und garantiert eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme.
Der Futterzyklus beim M60 beträgt immer 1 Stunde. Mit dem Drehknopf kann die Futterzeit in Stunden angegeben werden, respektive wie viel Mal am Tag der Futterzyklus neu gestartet werden soll.
Beschreibung detailliert (pdf)

